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193. Internationale Kunstauktion - Teil II

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Lot 1706

Lot 1706

Lot 1706

Lot 1706: Otto Dill

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{{user_lang.ESTIMATE_PRICE}} €6,000 {{user_lang.PASSED}}



(1884 Neustadt a. d. Hardt - 1957 Bad Dürkheim)
Turnier mit Jagdreitern bei einem Rennen
In virtuos schnellem Duktus gemalte, teilw. pastos ausgeführte, furios hingeworfene Freilichtimpression. Werke, die den Jagd- und Pferdesport thematisieren, wie Galopp- und Trabrennen sowie Polospiele und Kutschengespanne, nahmen schon seit den 20er Jahren einen großen Raum in Dills Oeuvre ein. Hierin konnte er auch seine Meisterschaft in der Schilderung schneller Bewegungen zum Ausdruck bringen. Dill besuchte oft Pferderennen und Polospiele, u. a. in München und Iffezheim bei Baden-Baden, die er mit großer Lebendigkeit und einem bestechenden Blick für die Pferde, Reiter und das mondäne Flair ins Bild setzte. 1908-1914 studierte er an der Münchner Akademie und war dort Meisterschüler Heinrich von Zügels. Bereits 1917 war Dill mit einer großen Kollektion von Gemälden und Zeichnungen im Glaspalast vertreten, 1922-1930 stellte er als Mitglied in der Münchner Sezession aus. 1924 wurde ihm der Professorentitel verliehen, 1949 ernannte man ihn zum Ehrenmitglied der Akademie der Künste in München. 1930 ging der Künstler von München nach Neustadt an der Weinstraße, 1941 zog er nach Bad Dürkheim. Neben Max Slevogt zählt Otto Dill heute zu den bedeutendsten Künstlern der Klassischen Moderne aus der Pfalz. Öl/Lwd.; R. u. sign.; 60,5 cm x 80,5 cm. Rahmen.
Oil on canvas. Signed.


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